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Wo wohnt MontanaBlack und wie lebt er privat?

Wo wohnt MontanaBlack heute wirklich, wie sehen seine Häuser in Buxtehude und Amsterdam aus und was verrät seine Einrichtung über Sicherheit, Erfolg und Rückzug?

Wo wohnt MontanaBlack und wie lebt er privat?

Wo wohnt MontanaBlack und wie lebt er privat?

MontanaBlack zeigt in seinen Streams nicht nur Games und Reaktionen, sondern immer wieder auch Teile seines Zuhauses. Genau das macht viele neugierig: Wo lebt er, wie richten sich erfolgreiche Streamer ein und was kannst du dir davon für deine eigenen vier Wände abschauen? Wenn du Inspiration suchst, die sich auch mit normalem Budget umsetzen lässt, bist du hier richtig.

Die exakte Adresse bleibt zwar geheim, aber seine Wohnorte verraten viel über Sicherheit, Rückzug und den Umgang mit einem Leben in der Öffentlichkeit. Du bekommst hier einen Überblick, wie er wohnt, warum er bestimmte Entscheidungen getroffen hat und wie du ähnliche Ideen in kleiner und alltagstauglich bei dir umsetzen kannst.

Wer MontanaBlack ist und warum seine Wohnorte so faszinieren

MontanaBlack heißt eigentlich Marcel Thomas Andreas Eris und wurde am 2. März 1988 in Buxtehude geboren. Er hat deutsch türkische Wurzeln, ist bei seinen Großeltern aufgewachsen und hat eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gemacht. Heute gehört er zu den größten Streamern Europas, mit Millionen Followern auf YouTube und Twitch. Sein Weg dorthin war alles andere als geradlinig, und genau das spiegelt sich auch in seiner Art zu wohnen.

In seinen Büchern „Vom Junkie zum YouTuber“ und „Vom YouTuber zum Millionär“ erzählt er offen von seiner Drogenvergangenheit, Abstürzen und dem mühsamen Weg zurück in ein geregeltes Leben. Diese Ehrlichkeit siehst du auch in seinen Räumen: Es geht nicht nur um Luxus, sondern um Struktur, Kontrolle und Rückzug. Viele Fans haben das Gefühl, durch seine Einrichtung ein Stück seiner Geschichte zu sehen.

Gleichzeitig gönnt er sich bewusst Dinge, die ihm wichtig sind: hochwertige Technik, teure Sneaker, auffällige Deko, stylische Möbel. Sein Zuhause ist Arbeitsort, Bühne und Rückzugsraum in einem. Wenn du selbst viel zu Hause arbeitest oder gamest, kennst du das: Der Raum beeinflusst, wie konzentriert und entspannt du bist. Bei ihm sieht man gut, wie stark Einrichtung, Technik und Atmosphäre zusammenspielen.

Was seine Wohnsituation für dich interessant macht

Spannend ist vor allem, wie er seine Räume an seine Lebensphasen anpasst. In Buxtehude war vieles lauter, bunter, verspielter. In Amsterdam wirkt alles reduzierter und erwachsener. Das kannst du gut auf dich übertragen: Wenn sich dein Alltag ändert, darf sich deine Wohnung mitverändern.

Ein Beispiel: Früher stand bei ihm klar das Gaming im Vordergrund, mit LED Streifen, Sammlervitrinen und auffälligen Farben. Heute sieht man mehr klare Linien, geschlossene Schränke und ruhige Töne. Wenn du merkst, dass dein Wohnzimmer dich eher stresst als entspannt, kann es helfen, genau diese Mischung zu überdenken: weniger offene Regale, mehr Stauraum, bewusst gewählte Deko statt „alles zeigen“.

Auch seine Herkunft spielt eine Rolle: Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen, später der große Erfolg. Seine Häuser sind für ihn sichtbare Meilensteine. Das kennst du vielleicht im Kleinen, wenn du dir zum ersten Mal ein neues Sofa, eine bessere Matratze oder eine eigene Waschmaschine leistest. Es geht nicht nur um den Gegenstand, sondern darum, wie du leben willst.

Wie alles begonnen hat und warum Wohnen für ihn so wichtig wurde

Seine Online Karriere startete 2009 mit „Call of Duty“ Clips auf YouTube. Am Anfang war das eher Hobby, kein durchgeplanter Businessplan. Mit der Zeit wuchs der Kanal MontanaBlack, später kam SpontanaBlack dazu, auf dem er Alltagsszenen, Meinungen und Einblicke in sein Leben teilte. Spätestens da wurden seine Wohnräume Teil seiner öffentlichen Marke, weil man ständig Ausschnitte davon im Hintergrund sah.

Auf Twitch sammelte er über die Jahre mehr als 5,7 Millionen Follower. Mit dieser Reichweite kamen Geld, aber auch Druck: ständige Präsenz, hohe Erwartungen, kaum echte Pausen. Sein Zuhause wurde zum Dauerarbeitsplatz. Gaming Zimmer, Kameras, Licht, Mikrofone, überall Technik. Wenn du viel im Homeoffice bist, kennst du das Gefühl, wenn sich alles nur noch um Arbeit dreht.

Wenn das eigene Zuhause zu öffentlich wird

Mit dem Erfolg kamen auch Schattenseiten. Fremde standen plötzlich vor seinem Haus, machten Fotos, lauerten vor der Einfahrt. Dazu kamen Paparazzi und Menschen, die seine Adresse weitergaben. Ab einem gewissen Punkt kippt das Gefühl von Zuhause: aus einem geschützten Ort wird eine Bühne, auf der du dich beobachtet fühlst.

Im Kleinen kennst du das vielleicht, wenn dein Balkon direkt an einer Bushaltestelle liegt oder Nachbarn ständig in dein Wohnzimmer schauen. Dann hilft es, bewusst Grenzen zu ziehen. Bei ihm führte das zu einem klaren Schnitt: neue Wohnorte, mehr Abschirmung, mehr Kontrolle darüber, was man von außen sieht.

Praktische Tipps, wenn dir deine Wohnung zu „öffentlich“ ist

Du brauchst dafür keine Villa mit Tor. Schon kleine Maßnahmen verändern viel:

  • Sichtachsen prüfen: Stell dich tagsüber und abends mit Licht an verschiedene Fenster und schau, was man von draußen sieht. Alles, was sich unangenehm anfühlt, darfst du abschirmen.
  • Gezielter Sichtschutz: Plissees im Bad, Vorhänge im Wohnzimmer, Milchglasfolie im Flurfenster. In einer Erdgeschosswohnung helfen auch große Pflanzen oder ein offenes Regal vor der Fensterfront.
  • Online Hintergründe bewusst wählen: Wenn du streamst oder viele Video Calls hast, such dir eine Wand mit ruhigem Hintergrund. Ein schlichtes Regal, ein Bild, eine Pflanze. Vermeide Fenster mit erkennbarem Ausblick.

Trenne in deiner Wohnung bewusst „öffentliche“ und „private“ Zonen. Öffentliche Zonen sind zum Beispiel Wohnzimmer und Küche, die du auch mal in einer Story zeigst. Private Zonen sind Schlafzimmer, Flur, Abstellkammer. Je klarer du das trennst, desto wohler fühlst du dich langfristig.

Wo MontanaBlack aktuell wohnt und warum das so geheim bleibt

Die Frage „Wo wohnt MontanaBlack?“ klingt simpel, ist aber bewusst schwer zu beantworten. Er hat nie öffentlich gesagt, wo genau er aktuell lebt. Klar ist nur: Buxtehude, seine Heimatstadt, hat er nach einem Einbruch und zunehmender Belästigung verlassen. 2025 zog er aus seinem dortigen Haus aus.

Vieles deutet darauf hin, dass er heute irgendwo im Raum Hamburg lebt, vermutlich in einer eher abgeschirmten Lage oder einem Vorort. Je unauffälliger die Umgebung, desto ruhiger der Alltag. Für jemanden mit seiner Reichweite ist das ein wichtiger Schutz. Die genaue Adresse bleibt privat, und das ist bei seinem Bekanntheitsgrad schlicht notwendig.

Zusätzlich besitzt er seit 2025 eine Luxuswohnung in Amsterdam. Die nutzt er nicht dauerhaft, sondern eher als Zweitwohnsitz und Rückzugsort. Er pendelt offenbar zwischen Deutschland und den Niederlanden, je nachdem, ob er Ruhe, Stadtleben oder bestimmte Drehs braucht. So kann er flexibel entscheiden, wo er arbeitet und wo er wirklich abschaltet.

Was du dir von seiner Wohnstrategie abschauen kannst

Die wenigsten von uns können sich mehrere Immobilien leisten. Aber die Grundideen dahinter lassen sich gut in den Alltag übertragen. Du kannst dir zum Beispiel überlegen:

  • Klare Trennung von Arbeit und Erholung: Wenn möglich, richte dir einen festen Arbeits oder Gaming Bereich ein. Das kann auch nur eine Schreibtischecke sein. Wichtig ist, dass du nach Feierabend bewusst den Platz wechselst.
  • Rückzugsorte schaffen: Eine Leseecke mit Sessel und Stehlampe, ein bestimmter Platz auf dem Sofa, ein kleiner Balkonbereich mit zwei Pflanzen und einem Hocker. Hauptsache, du hast einen Ort, an dem kein Laptop und kein Kabel liegt.
  • Sicherheit ernst nehmen: In einer Mietwohnung reichen oft schon abschließbare Fenstergriffe, ein Spion in der Tür und gutes Licht im Hausflur. Wenn du im Erdgeschoss wohnst, sind blickdichte Vorhänge oder Plissees Gold wert.

Wenn du viel online unterwegs bist oder selbst streamst, überlege dir genau, welche Bereiche deiner Wohnung im Bild auftauchen sollen. Zeige lieber einen bewusst gestalteten Ausschnitt als wahllos alles. So schützt du deine Privatsphäre und wirkst gleichzeitig aufgeräumter.

Mini „Zweitwohnsitz“ in der eigenen Wohnung

Seine Amsterdamer Wohnung ist für ihn so etwas wie ein zweiter Lebensmittelpunkt. Das kannst du im Kleinen nachbauen, indem du dir in deiner Wohnung eine Ecke schaffst, die sich ganz anders anfühlt als der Rest. Zum Beispiel:

  • Im Schlafzimmer nur ruhige Farben, keine Bildschirme, weiches Licht.
  • Im Wohnzimmer eine „Auszeit Ecke“ mit Decke, Kerze und Buch, in der Handy und Laptop tabu sind.
  • Im Bad ein kleines Wellness Regal mit deinen Lieblingsprodukten, Handtüchern und vielleicht einem Raumduft.

Wichtig ist, dass du diesen Bereich bewusst anders nutzt. So holst du dir das Gefühl von Ortswechsel, auch wenn du nicht umziehst.

Das Haus in Buxtehude und was seine Wurzeln über sein Wohnen verraten

Sein Haus in Buxtehude war sein erstes großes „Ich hab es geschafft“ Projekt. Rund 350 Quadratmeter, modern, offen, viel Licht. Mehrere Bäder, großzügige Küchenbereiche, hochwertige Materialien. In vielen Streams konntest du Teile des Hauses sehen, vor allem das berühmte Gaming Zimmer, das fast schon zum Markenzeichen wurde.

Das Gaming Zimmer war für viele Fans ein Traum: LED Streifen an den Wänden, mehrere Monitore, ein teurer Gaming Stuhl, Regale voller Sneaker und Sammlerstücke. Der Raum war perfekt auf seine Arbeit und seinen Stil zugeschnitten. Gleichzeitig war er extrem präsent im Netz, jeder erkannte den Hintergrund sofort. Das ist cool für die Marke, aber anstrengend für die Privatsphäre.

Was du dir vom Gaming Zimmer abschauen kannst

Auch wenn du kein Profi Streamer bist, kannst du dir einige Ideen für dein Homeoffice oder deine Gaming Ecke mitnehmen:

  • Klare Zonen: Technik und Schreibtisch an einer Wand, Stauraum und Deko an einer anderen. So wirkt der Raum aufgeräumter, auch wenn viel Technik da ist. Beispiel: Schreibtisch mit Monitoren an der Fensterseite, ein schmales Regal mit Boxen und Sammlerstücken an der Seitenwand.
  • Beleuchtung bewusst setzen: LED Streifen hinter dem Schreibtisch, eine dimmbare Stehlampe in der Ecke, vielleicht ein kleines Lichtregal mit indirekter Beleuchtung. So kannst du zwischen Arbeitslicht und gemütlichem Licht wechseln.
  • Guter Stuhl statt dritter Monitor: Wenn du viel sitzt, ist ein hochwertiger Stuhl wichtiger als noch mehr Bildschirme. Achte auf verstellbare Lehne, gute Polsterung und Armlehnen. Dein Rücken dankt es dir.

Ein häufiger Fehler ist, alles sichtbar zu machen: jede Figur, jede Konsole, jede Box. Weniger sichtbare Deko wirkt oft hochwertiger. Nutze geschlossene Schränke für Kabel, Spiele und Zubehör. Lass nur ein paar ausgewählte Stücke im Regal stehen, die dir wirklich etwas bedeuten.

Sicherheit und Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden

Mit der Zeit kippte die Stimmung im Haus in Buxtehude. Fremde standen vor dem Tor, machten Fotos, teilweise gab es ungebetene Besucher. Nach einem Einbruch war klar: So kann er dort nicht weiterleben. Ein Zuhause, in dem du dich nicht sicher fühlst, funktioniert auf Dauer nicht, egal wie schön oder teuer es ist.

Wenn du in einer Erdgeschosswohnung oder an einer belebten Straße wohnst, kennst du dieses Gefühl vielleicht im Kleinen. Dann helfen schon einfache Dinge:

  • abschließbare Fenstergriffe, vor allem bei leicht zugänglichen Fenstern
  • Bewegungsmelder im Eingangsbereich oder auf dem Balkon
  • ein gut beleuchtetes Treppenhaus und eine funktionierende Haustür

Innen kannst du mit einem aufgeräumten Flur, einer festen Ablage für Schlüssel und Tasche und einem kleinen Spiegel viel Ruhe reinbringen. So wirkt der Eingangsbereich nicht chaotisch, wenn du nach Hause kommst, sondern wie ein kleiner Puffer zwischen draußen und drinnen.

Die Luxuswohnung in Amsterdam und ihr besonderer Stil

2025 kam die Wohnung in Amsterdam dazu, für rund 1,5 Millionen Euro. Sie liegt zentral, wirkt aber deutlich erwachsener und ruhiger als das Haus in Buxtehude. Der Stil ist moderner, reduzierter und städtischer: viele dunkle Flächen, klare Linien, wenig Schnickschnack. Man merkt: Hier wohnt jemand, der seine Marke als Unternehmen versteht.

Die Farbwelt ist geprägt von Schwarz, Grau, Weiß und einzelnen Akzenten, zum Beispiel bei Kunst oder Deko. Große Fenster, glatte Fronten, hochwertige Materialien wie Stein, Glas und Metall. Der Streaming Bereich ist immer noch wichtig, aber optisch besser integriert. Statt „Zockerhöhle“ eher „Arbeitsplatz mit Technik“.

Urbanen Stil in deine Wohnung holen

Du musst nicht mitten in Amsterdam wohnen, um diesen Look umzusetzen. Achte auf ein paar einfache Punkte:

  • Farben reduzieren: Wähle zwei bis drei Grundfarben, zum Beispiel Weiß, Grau und Schwarz. Ergänze sie mit einem Akzentton wie Dunkelgrün, Petrol oder Rostrot. Beispiel: graues Sofa, weißer Teppich, schwarze Lampe, dazu ein Kissen in Dunkelgrün.
  • Klare Formen: Schlichte Sofas, gerade Regale, glatte Fronten in der Küche. Vermeide zu viele verspielte Details wie Schnörkel, bunte Muster oder offene Regale mit Kleinkram.
  • Materialmix: Kombiniere Metall (schwarze Lampen, Tischgestelle), Glas (Couchtisch, Vitrine) und Holz (Esstisch, Sideboard). So wirkt der Raum modern, aber nicht kalt.

Sehr wichtig ist in diesem Stil Ordnung und Stauraum. Geschlossene Schränke, klare Flächen, kaum herumliegende Kleinteile. Wenn du wenig Platz hast, sind Sideboards mit Türen, Hängeschränke und Boxen in Regalen deine besten Freunde. Lieber ein großes geschlossenes Möbelstück als fünf kleine offene Regale.

Multifunktionale Räume clever nutzen

In Amsterdam gehen Wohnbereich, Arbeitsplatz und Drehort ineinander über, ohne chaotisch zu wirken. Das kennst du vielleicht aus deiner eigenen Wohnung: Wohnzimmer, Homeoffice und Essbereich teilen sich oft denselben Raum. Damit das funktioniert, helfen dir ein paar Tricks:

  • Nutze einen Teppich, um den Wohnbereich optisch vom Arbeitsbereich zu trennen.
  • Stell deinen Schreibtisch so, dass du nicht direkt auf den Fernseher schaust. Das reduziert Ablenkung.
  • Verstaue Arbeitsmaterialien nach Feierabend in einer Schublade oder Box, damit sie nicht ständig im Blick sind.

Wenn du streamst oder viele Video Calls hast, richte dir eine feste „Kameraecke“ ein. Ein schlichter Hintergrund mit Pflanze, Bild und Regal reicht völlig. So musst du nicht jedes Mal die ganze Wohnung umräumen, wenn du live gehst.

Wie seine Häuser aussehen und was dahinter steckt

Das Haus in Buxtehude war groß, offen und stark auf Entertainment ausgelegt. Neben dem Gaming Zimmer gab es mehrere Wohnbereiche, großzügige Küchen und wahrscheinlich auch Räume, die man nie in Streams gesehen hat. Die Gestaltung war lauter und verspielter als in Amsterdam, mit mehr Farben, mehr sichtbarer Technik und mehr „Schau mal, was ich habe“.

Die Amsterdamer Wohnung wirkt wie die erwachsene Version davon. Weniger bunte Lichter, mehr Design, weniger offener „Flex“, mehr ruhige Flächen. Man spürt, dass sich sein Leben verändert hat: weg vom reinen Zockerimage, hin zum Unternehmer, der seine Marke verwaltet und seinen Alltag strukturierter plant.

Sicherheit und Privatsphäre als Einrichtungsthema

Nach dem Einbruch in Buxtehude hat er sein Sicherheitskonzept deutlich verschärft. Kameras, Alarmsysteme, abgeschirmtes Grundstück, kaum Einblicke von außen. Es heißt, sein neues Haus sei so versteckt, dass man es auf Google Maps kaum erkennen kann. Privatsphäre ist für ihn inzwischen genauso wichtig wie Komfort.

Du kannst das Prinzip ohne Hightech übernehmen:

  • Nutze Vorhänge oder Plissees, die Licht durchlassen, aber Blicke abhalten, zum Beispiel in Schlafzimmer und Wohnzimmer.
  • Stelle große Pflanzen oder ein offenes Regal vor Fenster, die direkt zur Straße gehen.
  • Zeige in sozialen Medien nur Ausschnitte deiner Räume, nicht den kompletten Grundriss oder den Blick nach draußen.

Auch innen kannst du mit Raumteilern, Regalen oder Paravents kleine geschützte Zonen schaffen. Gerade in einer Einzimmerwohnung hilft es enorm, wenn Schlafbereich und Arbeitsbereich optisch getrennt sind. So fühlt sich dein Bett nicht ständig nach Büro an. Ein einfacher Trick: ein schmales Regal zwischen Bett und Schreibtisch, dazu zwei verschiedene Lichtquellen.

Alltagstaugliche Struktur statt Dauerchaos

Seine Entwicklung von der bunten Gaming Höhle zur reduzierten Stadtwohnung zeigt auch, wie wichtig Struktur im Alltag ist. Wenn du fast alles von zu Hause aus machst, brauchst du klare Abläufe. Das kannst du dir abschauen, indem du zum Beispiel:

  • feste Plätze für Technik definierst, damit Kabel nicht überall herumliegen
  • eine Ladezone für Handy, Tablet und Controller einrichtest, etwa auf einem Sideboard
  • einen Korb oder eine Box für „Zwischendurch Kram“ nutzt, der sonst auf dem Tisch landet

Je weniger du ständig wegräumen musst, desto entspannter wirkt deine Wohnung. Das muss nicht perfekt sein, aber ein paar feste Routinen machen viel aus.

Wie sich der Wert seiner Immobilien entwickelt und was das über seine Entscheidungen sagt

Finanziell hat er mit seinen Immobilien ziemlich klug gehandelt. In Buxtehude liegen die Hauspreise aktuell bei etwa 3.000 bis 3.700 Euro pro Quadratmeter. Bei rund 350 Quadratmetern Wohnfläche dürfte sein ehemaliges Haus locker über einer Million Euro liegen, eher darüber. Geschätzt wird ein Wert von etwa 1,3 Millionen Euro im Jahr 2026.

Die Wohnung in Amsterdam hat er für etwa 1,5 Millionen Euro gekauft. Der geschätzte Wert liegt 2026 schon bei rund 1,6 Millionen Euro. Beide Standorte gelten als stabile, gefragte Lagen: Norddeutschland mit Nähe zu Hamburg und eine europäische Metropole wie Amsterdam. Er gönnt sich also Luxus, achtet aber gleichzeitig auf solide Standorte.

Was du für deine eigenen Wohnentscheidungen mitnehmen kannst

Auch wenn du dich in ganz anderen Preisklassen bewegst, kannst du aus seinen Entscheidungen einiges für deine eigene Wohnsituation ableiten. Überlege dir bei Miete, Kauf oder Umzug zum Beispiel:

  1. Lage vor Größe: Eine etwas kleinere Wohnung in einer ruhigen, gut angebundenen Lage fühlt sich oft besser an als viel Fläche in einer Gegend, in der du dich nicht wohlfühlst.
  2. Rückzugsqualität: Achte darauf, wie laut die Umgebung ist, wie hell die Räume sind und ob du dich dort sicher fühlst. Geh zu verschiedenen Tageszeiten hin und hör hin.
  3. Entwicklung im Blick: Schau dir an, wie sich dein Viertel entwickelt. Kommen neue Geschäfte, wird modernisiert, oder ziehen eher viele weg?

Wenn du über einen Kauf nachdenkst, lohnt es sich, nicht nur auf den Quadratmeterpreis zu schauen. Wichtige Punkte sind auch Anbindung an Bus und Bahn, Lärm, Nachbarschaft, mögliche Modernisierungen im Haus und die laufenden Nebenkosten. Ein Zuhause ist immer mehr als eine Zahl auf dem Papier. Es soll zu deinem Alltag passen, zu deinem Energielevel und zu dem, was dir wichtig ist.

Bei MontanaBlack sieht man gut, wie sich seine Immobilien mit seinem Leben verändert haben: vom lauten „Ich hab es geschafft“ Haus hin zur ruhigeren, strukturierteren Stadtwohnung. Dazwischen liegen viele Entscheidungen zu Sicherheit, Privatsphäre und Arbeitsalltag. Und genau da kannst du dir etwas abgucken: Dein Zuhause darf sich mit dir entwickeln, Schritt für Schritt, ganz unabhängig von Quadratmetern und Budget.

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