Waschmaschinen-Flusensieb reinigen: einfache Anleitung und praktische Tipps
Das Flusensieb deiner Waschmaschine ist unscheinbar, aber entscheidend für saubere Wäsche und eine zuverlässige Maschine. Wenn es verstopft, staut sich Wasser, die Wäsche riecht unangenehm und im schlimmsten Fall geht etwas kaputt. Mit ein paar einfachen Handgriffen kannst du das gut verhindern.
Du brauchst dafür weder Spezialwerkzeug noch teure Reiniger, nur etwas Vorbereitung und Ruhe. Wenn du weißt, wo das Flusensieb sitzt, wie du es sicher öffnest und wieder einsetzt, ist die Reinigung schnell erledigt und deine Waschmaschine arbeitet deutlich entspannter.
Warum das Flusensieb so wichtig ist
Das Flusensieb sitzt direkt vor der Pumpe und wirkt wie ein kleiner Schutzfilter. Es hält alles zurück, was nicht durch die Pumpe soll: Taschentücher, Münzen, Haargummis, Knöpfe, Schrauben, Nägel und natürlich jede Menge Fusseln. In vielen Anleitungen heißt es deshalb Fremdkörperfalle oder Kleinteilfalle.
Typische Situation: Du räumst die Maschine aus und findest überall Papierschnipsel von einem Taschentuch. Ein Teil davon landet im Flusensieb, der Rest verteilt sich in der Trommel. Oder du vergisst Kleingeld in der Jeans. Genau solche Teile können die Pumpe blockieren, wenn das Sieb überläuft oder kaum noch Wasser durchlässt.
Wenn du das Flusensieb lange ignorierst, sammelt sich dort immer mehr Schmutz. Die Folge: Die Maschine pumpt nur noch langsam oder gar nicht mehr ab, der Waschgang dauert ewig oder bleibt stehen, und die Trommel riecht muffig. Spätestens wenn nach dem Waschen Wasser in der Trommel steht oder die Wäsche muffig riecht, solltest du das Flusensieb als Erstes prüfen.
Wie du das Flusensieb entlastest
Du kannst schon vor dem Waschen einiges tun, damit das Flusensieb gar nicht erst überfordert wird. Das spart dir später Arbeit und verlängert die Lebensdauer deiner Maschine.
- Leere alle Hosentaschen und Jackentaschen konsequent, besonders bei Kinderkleidung und Arbeitskleidung.
- Gib Bügel-BHs, feine Blusen und Teile mit Häkchen in ein Wäschenetz.
- Verstaue Kleidung mit angenähten oder aufgeklebeten Glitzersteinen oder Pailletten in einem Wäschebeutel.
- Schüttle stark verschmutzte Sachen wie Gartenhosen, Putzlappen oder Hundedecken draußen gut aus.
- Entferne groben Sand von Strandhandtüchern, bevor du sie in die Maschine gibst.
Je weniger Kleinteile und grober Schmutz in der Trommel landen, desto seltener musst du das Flusensieb reinigen. Gerade in Familien mit Kindern oder Haustieren lohnt sich diese kleine Routine sehr.
Typische Anzeichen für ein verstopftes Flusensieb
Du musst das Flusensieb nicht täglich im Blick haben, aber ein paar Signale solltest du ernst nehmen:
- Die Maschine pumpt am Ende des Programms nicht richtig ab.
- Es bleibt Wasser in der Trommel stehen.
- Die Maschine zeigt eine Fehlermeldung zur Pumpe oder zum Abpumpen an.
- Es gluckert oder brummt ungewöhnlich laut beim Abpumpen.
- Die Wäsche riecht trotz frischem Waschmittel muffig.
Wenn eines oder mehrere dieser Anzeichen auftreten, ist das Flusensieb ein sehr wahrscheinlicher Verursacher. Bevor du an eine teure Reparatur denkst, lohnt sich immer ein Blick dorthin.
Flusensieb finden und Klappe sicher öffnen
Je nach Waschmaschine sieht das Flusensieb etwas anders aus, aber der Platz ist fast immer ähnlich. Bei Frontladern sitzt es vorne unten, rechts oder links unter dem Bullauge, hinter einer kleinen Serviceklappe. Bei manchen Modellen versteckt sich daneben oder dahinter noch ein dünner Ablass-Schlauch.
Bevor du loslegst, wirf einen kurzen Blick in die Bedienungsanleitung deiner Maschine. Dort steht genau, wie du die Klappe öffnest und das Sieb herausdrehst. Viele Hersteller zeigen das mit Bildern, manche legen sogar ein kleines Werkzeug bei. Wenn du die Anleitung nicht mehr hast, findest du sie oft online über die Modellnummer auf dem Typenschild.
Klappe öffnen, ohne etwas zu beschädigen
Die Serviceklappe lässt sich je nach Modell unterschiedlich öffnen. Typische Varianten sind:
- Du drückst seitlich in eine kleine Vertiefung, dann springt die Klappe auf.
- Du drückst eine kleine Nase nach innen oder oben.
- Du nutzt einen beiliegenden Plastikschlüssel oder Haken zum Entriegeln.
Vermeide Messer oder spitze Schraubendreher. Damit rutschst du schnell ab, zerkratzt das Gehäuse oder brichst eine Halterung ab. Wenn du gar nicht weiterkommst, gib die Modellnummer deiner Maschine zusammen mit „Flusensieb öffnen“ in die Suche ein. Oft gibt es kurze Videoanleitungen genau für dein Gerät.
Unterschiedliche Bauarten erkennen
Wenn die Klappe offen ist, siehst du meist zwei Dinge:
- einen runden Drehverschluss oder eine Griffmulde, dahinter sitzt das Flusensieb
- eventuell einen dünnen Ablass-Schlauch mit kleinem Stopfen
Bei einigen Maschinen läuft das Wasser direkt über den geöffneten Deckel ab, bei anderen musst du zuerst den Ablass-Schlauch nutzen. Wenn ein Schlauch vorhanden ist, verwende ihn immer zuerst, sonst kann dir beim Herausdrehen des Siebs sehr viel Wasser auf einmal entgegenkommen.
Beispiel: Bei einer älteren Maschine ohne Schlauch strömt das Wasser sofort beim Aufdrehen des Siebs heraus. Hier brauchst du unbedingt ein sehr flaches Gefäß, etwa eine Auflaufform. Bei neueren Modellen mit Schlauch kannst du das Wasser kontrolliert ablassen und zwischendurch den Behälter leeren. Das ist vor allem praktisch, wenn die Maschine in der Küche oder auf einem Parkettboden steht.
Vorbereitung: Was du vor dem Herausdrehen bereitlegen solltest
Bevor du das Flusensieb öffnest, lohnt sich eine kurze Vorbereitung. So vermeidest du Überschwemmungen im Bad oder in der Waschküche und musst nicht hektisch nach Handtüchern suchen, wenn das Wasser schon läuft.
Praktische Helfer für eine saubere Reinigung
Lege dir Folgendes zurecht:
- Ein flaches Gefäß, zum Beispiel eine Auflaufform, ein Backblech mit Rand oder eine flache Schüssel, um das Wasser aufzufangen.
- Ein saugfähiges Tuch oder ein altes Handtuch, um Wasser auf dem Boden sofort aufzunehmen.
- Ein zweites Putztuch oder ein kleiner Lappen, um Sieb und Hohlraum zu reinigen.
- Eine Schere, falls sich lange Haare, Fäden oder Schnüre um das Sieb gewickelt haben.
- Eventuell Gummihandschuhe, wenn du ungern in schmutziges, nasses Wasser greifst.
Wenn deine Maschine in einem Wohnraum oder auf empfindlichem Boden steht, kannst du zusätzlich eine alte Duschmatte, ein Badetuch oder ein Stück Wachstuch unterlegen. So bist du auf der sicheren Seite, falls doch mehr Wasser herausläuft als geplant.
Schritt für Schritt: Wasser ablassen und Sieb herausdrehen
Gehe beim Öffnen des Flusensiebs in Ruhe vor. So behältst du die Kontrolle über das Wasser und vermeidest Stress.
- Maschine ausschalten und am besten den Stecker ziehen, vor allem wenn du mit viel Wasser rechnest.
- Serviceklappe öffnen und prüfen, ob ein Ablass-Schlauch vorhanden ist.
- Gefäß direkt unter Schlauch oder Flusensieb stellen, so nah wie möglich an die Maschine.
- Falls vorhanden: Stopfen vom Ablass-Schlauch abziehen und das Wasser vollständig in das Gefäß laufen lassen. Zwischendurch das Gefäß leeren, wenn es voll ist.
- Wenn der Schlauch nur noch tropft, Gefäß wieder unter das Flusensieb schieben.
- Flusensieb langsam gegen den Uhrzeigersinn drehen. Nicht ruckartig, damit du den Wasserfluss besser steuern kannst.
- Sobald das Sieb locker ist, vorsichtig herausziehen. Jetzt kommt meist noch einmal ein kleiner Schwall Wasser.
Rechne damit, dass bei einem abgebrochenen Waschgang noch einiges an Wasser in der Trommel und im System steht. Wenn du das Sieb nach einem beendeten Waschgang reinigst, ist es oft deutlich weniger. Viele machen die Reinigung deshalb direkt nach einer normalen Wäsche, wenn die Maschine ohnehin leer ist.
Flusensieb gründlich reinigen
Wenn du das Flusensieb in der Hand hast, siehst du schnell, was sich dort alles sammelt. Meist sind es graue Fusseln, kleine Steinchen, Münzen, Haarknäuel und manchmal auch Dinge, die du längst vermisst hast, etwa ein Ohrring oder ein Knopf.
Reinigung unter fließendem Wasser
Halte das Flusensieb unter lauwarmes Wasser, am besten im Waschbecken oder in der Dusche. Lauwarmes Wasser reicht in den meisten Fällen völlig aus, du brauchst normalerweise keine aggressiven Reiniger.
So gehst du vor:
- Entferne zuerst alle sichtbaren Kleinteile mit der Hand, zum Beispiel Münzen oder Haargummis.
- Schneide lange Haare, Fäden oder Schnüre vorsichtig mit der Schere ab, statt daran zu reißen.
- Spüle das Sieb von allen Seiten ab, bis keine Fusseln mehr zu sehen sind.
- Wenn ein Belag oder eine schleimige Schicht bleibt, nimm eine kleine Bürste, zum Beispiel eine alte Zahnbürste.
- Gib bei Bedarf einen Tropfen Spülmittel oder etwas Seife auf die Bürste, um Fett und Ablagerungen zu lösen.
Vergiss die Gummidichtung am Sieb nicht. Das ist der weiche Ring, der dafür sorgt, dass später kein Wasser austritt. Wenn sich dort Schmutz absetzt oder der Gummi porös wird, kann die Maschine undicht werden. Wische die Dichtung also sorgfältig sauber und prüfe, ob sie noch glatt, weich und ohne Risse ist.
Wenn du sehr hartes Wasser hast, können sich am Sieb Kalkränder bilden. In diesem Fall kannst du das Sieb kurz in eine Mischung aus lauwarmem Wasser und etwas Essigessenz legen. Spüle es danach gründlich ab, damit keine Essigreste in die Maschine gelangen.
Hohlraum und Umgebung nicht vergessen
Im Inneren der Maschine, dort wo das Flusensieb sitzt, sammeln sich ebenfalls Fusseln und Kleinteile. Eine kleine Taschenlampe oder die Handy-Taschenlampe hilft dir, besser hineinzuschauen.
Greife nicht mit Gewalt hinein, sondern:
- Entferne sichtbare Teile vorsichtig mit den Fingern, zum Beispiel Münzen oder kleine Knöpfe.
- Nimm einen feuchten Lappen und wische den Hohlraum aus, bis keine Fusseln mehr zu sehen sind.
- Achte darauf, keine Dichtungen, Schläuche oder empfindlichen Teile zu verbiegen.
Wenn du im Hohlraum noch Schrauben, Nägel oder andere harte Teile findest, nimm sie unbedingt heraus. Sie können sonst beim nächsten Waschgang Geräusche machen oder die Pumpe beschädigen.
Wenn alles sauber ist, setzt du das Flusensieb wieder ein. Drehe es im Uhrzeigersinn fest in das Gewinde, bis du einen leichten Widerstand spürst. Es soll dicht sein, aber nicht mit roher Kraft angezogen werden. Danach verschließt du den Ablass-Schlauch, falls vorhanden, und klappst die Abdeckung zu.
Wie oft du das Flusensieb reinigen solltest
Wie häufig du dich um das Flusensieb kümmern musst, hängt stark von deinem Alltag ab. Es macht einen Unterschied, ob du allein lebst und zwei Maschinen pro Woche wäschst oder ob ihr eine fünfköpfige Familie mit Haustieren seid.
Als grobe Orientierung kannst du dir merken:
- Bei normal verschmutzter Wäsche und zwei bis drei Waschgängen pro Woche reicht es meist, das Flusensieb etwa zweimal im Jahr zu reinigen.
- Wenn du Kinder hast, viel Sportwäsche oder Arbeitskleidung wäschst, solltest du alle zwei bis drei Monate nachsehen.
- Bei Haustieren, deren Haare an Decken, Kissen und Kleidung hängen, ist ein kürzerer Rhythmus ebenfalls sinnvoll.
Zusätzlich gibt es Waschgänge, nach denen du das Flusensieb direkt kontrollieren solltest. Zum Beispiel, wenn du:
- stark verschmutzte Putztücher gewaschen hast
- kleine Teppiche oder Fußmatten in der Maschine hattest
- Gartenkleidung mit Erde, Sand oder Grasflecken gewaschen hast
- Arbeitskleidung mit Öl-, Lack- oder Farbresten gereinigt hast
- Schuhe oder sehr grobe Textilien in der Trommel hattest
In solchen Fällen sammeln sich viele grobe Partikel im Flusensieb. Wenn du es direkt danach reinigst, verhinderst du, dass sich der Schmutz festsetzt und später unangenehm riecht. Außerdem entdeckst du frühzeitig, wenn sich eine Schraube, ein Nagel oder ein Metallteil im Sieb versteckt.
Alltagstipp für mehr Routine
Damit du die Reinigung nicht ständig vergisst, kannst du sie mit anderen wiederkehrenden Aufgaben verknüpfen. Zum Beispiel:
- zusammen mit dem Batteriewechsel im Rauchmelder
- beim Wechsel von Sommer- und Winterkleidung im Kleiderschrank
- immer, wenn du das Flusensieb des Trockners reinigst
So wird das Flusensieb Teil deiner normalen Haushaltsroutine. Je regelmäßiger du es machst, desto schneller geht es, weil sich weniger Schmutz ansammelt.
Häufige Fehler und wie du sie vermeidest
Beim Reinigen des Flusensiebs passieren immer wieder ähnliche Fehler. Viele davon lassen sich leicht vermeiden, wenn du sie einmal kennst. So sparst du dir Ärger, Zeit und im Zweifel auch Reparaturkosten.
Typische Stolperfallen
- Zu selten reinigen: Wenn du das Sieb jahrelang ignorierst, kann es komplett verstopfen. Die Maschine pumpt nicht mehr ab, zeigt Fehlermeldungen an oder bleibt mitten im Programm stehen.
- Ohne Vorbereitung öffnen: Kein Gefäß, kein Tuch, kein Handtuch auf dem Boden. Die Folge ist schnell ein kleiner See vor der Maschine.
- Mit Gewalt drehen: Wenn das Sieb festsitzt, hilft sanfter Druck und Geduld mehr als rohe Kraft. Sonst beschädigst du das Gewinde oder den Griff.
- Messer oder Schraubendreher an der Klappe: Damit brichst du leicht Plastiknasen ab oder verletzt dich.
- Dichtung nicht prüfen: Eine verdrehte oder verschmutzte Dichtung führt später zu Tropfwasser vor der Maschine.
Wenn du merkst, dass das Sieb sich gar nicht bewegen lässt, brich nicht sofort ab. Wische den Rand mit einem feuchten Tuch sauber, entferne sichtbaren Kalk und versuche es dann noch einmal in kleinen Bewegungen. Bei sehr alten Maschinen kann es helfen, die Stelle kurz zu trocknen und mit einem Gummihandschuh mehr Griff zu bekommen.
Checkliste für eine entspannte Reinigung
Damit du beim nächsten Mal schnell und ohne Stress durch bist, kannst du dir diese kleine Checkliste merken oder auf einen Zettel in der Nähe der Maschine legen:
- Maschine ausschalten, Stecker ziehen, Klappe öffnen, Bauart prüfen (mit oder ohne Schlauch).
- Flaches Gefäß und Tücher bereitlegen, Boden schützen.
- Falls vorhanden: Wasser über den Ablass-Schlauch ablassen.
- Flusensieb langsam herausdrehen, Wasser auffangen.
- Sieb, Dichtung und Hohlraum gründlich reinigen.
- Sieb wieder einsetzen, Dichtung prüfen, Deckel schließen.
Wenn du nach der Reinigung unsicher bist, ob alles dicht ist, starte einen kurzen Waschgang oder ein Spülprogramm und beobachte die Maschine. Tropft nichts, ist alles in Ordnung. Wenn du kleine Tropfen siehst, prüfe noch einmal, ob das Sieb wirklich fest sitzt und die Dichtung sauber anliegt.
Was das Flusensieb nicht auffängt: Mikroplastik und feine Fasern
Auch wenn das Flusensieb viel abfängt, hat es Grenzen. Es hält grobe Teile wie Papier, Knöpfe, Münzen und dicke Fusseln zurück, aber keine winzigen Fasern. Gerade bei Kleidung aus Polyester, Fleece, Elasthan oder Mischgeweben lösen sich bei jedem Waschgang sehr feine Kunststofffasern. Diese sind so klein, dass sie durch das Flusensieb und die Pumpe hindurch ins Abwasser gelangen.
Das Flusensieb ist also kein Schutz vor Mikroplastik. Wenn du etwas dagegen tun möchtest, kannst du an anderen Stellen ansetzen:
- Nutze spezielle Waschbeutel für Kunstfaserkleidung. Sie halten einen Teil der Mikrofasern zurück, die du dann im Beutel entsorgen kannst.
- Wasche synthetische Kleidung nur, wenn es wirklich nötig ist, und nicht heißer als empfohlen.
- Verzichte beim Neukauf, wo es geht, auf reine Kunstfasern und greife lieber zu Baumwolle, Leinen, Wolle oder Tencel.
Ein Beispiel aus dem Alltag: Fleece-Decken und Sportleggings aus Polyester verlieren besonders viele Fasern. Wenn du sie in einen Mikroplastik-Waschbeutel gibst, landen deutlich weniger davon im Abwasser. Das Flusensieb bleibt trotzdem wichtig, aber es übernimmt eine andere Aufgabe, nämlich den Schutz der Pumpe.
Schonender waschen, Maschine entlasten
Wenn du insgesamt sanfter wäschst, schonst du nicht nur deine Kleidung, sondern auch die Maschine und damit indirekt das Flusensieb. Weniger Abrieb bedeutet weniger Fusseln und Schmutz, die sich dort sammeln.
- Wähle niedrigere Temperaturen, wenn es die Wäsche zulässt, zum Beispiel 30 statt 60 Grad.
- Nutze eine geringere Schleuderdrehzahl, vor allem bei empfindlichen Textilien.
- Verwende ein mildes Waschmittel und dosiere nach Wasserhärte und Verschmutzung.
- Verzichte, wenn möglich, auf sehr lange Programme, wenn die Wäsche nur leicht verschmutzt ist.
So bleibt deine Maschine insgesamt sauberer, die Wäsche wird trotzdem frisch und du musst das Flusensieb zwar weiterhin reinigen, aber meist weniger häufig und mit deutlich weniger Aufwand.
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